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  • Hochwertige Gartenmöbel Sets, Bargruppen, Loungegarnituren oder Dining Garnituren online kaufen! Warum bei 1a-zuhause.de?

    0 Kommentare / Geposted am von Josef Tschoepe

    Naja die Frage ist "Warum nicht?". Wir bieten außergewöhnliche Produkte und außergewöhnlichen Service! Permanent sind wir mit unseren Emails und Firmenhandys verbunden! So ist gewährleistet dass keine Anfrage unserer Kunden untergeht! 

    Bei uns gibt es keinen "First Level Support" über ein Callcenter! Bei uns telefonieren Sie direkt mit der Firma! So kann man auch individuelle Anliegen unserer Kunden schnell und zufriedenstellend erledigen! Manche Kunden erschrecken ab und zu, wenn diese teils 2 Minuten nach Ihrer Anfrage über das Kontaktformular telefonisch kontaktiert werden! Dann freuen Sie sich aber über die schnelle Rückmeldung und die Vorfreude auf das Angebot und Ihr neues Produkt kann beginnen!

    Wir sind ein kleines Familienunternehmen mit einem großen Netzwerk.

    Wir reduzieren unsere Kosten auf das Nötigste. Folglich können wir auch sehr attraktive Angebote machen! Dies funktioniert natürlich nur, wenn man uns für individuelle Angebote kontaktiert!

    Wir haben einen hohen Qualitätsanspruch an unsere Zulieferer!

    •  Vertrauen und transparente Kommunikation sind für uns das Bindeglied zwischen gutem Service und einem zufriedenen Kunden! Denn nur ein Kunde, der weiß was mit seiner Bestellung passiert und sich nicht wie eine Nummer in einem Callcenter fühlt ist ein zufriedener Kunde!
    • Unsere handverlesenen Hersteller bieten FSC-Zertifiziertes oder FLEGT-Zertifiziertes Holz an welches zu wunderschönen, hochwertigen Möbeln und Accessoires verarbeitet wurde! So ist sichergestellt, dass der Abbau des Holzes nachhaltig und legal ist! 
    • Wir beraten Sie gerne vor Bestellung über die richtige Pflege unserer Gartenmöbel! Denn erst mit richtiger Pflege halten sich unsere Möbel über Jahre! Unser Inhaber hat eine Teak-Holz Garnitur schon seit sage und schreibe 15 Jahren! So ist ein vierstelliger Betrag gar nicht mehr so viel wenn man diesen wie in diesem Fall z.B. auf 15 Jahre hoch rechnet! Klar können Sie gerne wieder kommen und eine neue Garnitur kaufen. Aber wenn die Schönheit Ihrer alten Garnitur erhalten werden kann, wieso dann Geld für eine neue ausgeben? Auch wir denken an die Umwelt und Ihren Geldbeutel!
    • Wir lassen unsere Kunden nach Bestellung nicht alleine! Wir sind erst nach einem positiven Feedback zufrieden! Nach Bestellung bis zur Lieferung sind wir in permanenten Kontakt mit unseren Kunden und halten diese auf dem Laufenden wo sich Ihre Ware gerade befindet. Denn jeder kennt das "komische" Gefühl. Man bezahlt einen vierstelligen Betrag für die neue Essgruppe für den Garten und muss dann 2-8 Wochen warten. Man stellt sich immer die Frage "Klappt alles ?!", "Kommt die Essgruppe wirklich unbeschadet an?!", "Kommt meine Bestellung pünktlich?!" und und und ... Hierfür stehen wir mir Rat und Tat zur Seite! 

    Sie wissen was Sie wollen, finden aber nichts was z.B. Ihnen und gleichzeitig Ihrem Partner gefällt? Kein Problem, dann können Sie einen "Experten" fragen. Wir setzen uns in kürzester Zeit mit Ihnen in Verbindung und helfen Ihnen bei der Entscheidung! Sie sparen Zeit mit der Recherche und wir können Ihnen mehrere Angebote schicken! Natürlich stellen wir Ihnen nach Ihrer Entscheidung ein attraktives Komplettpaket zusammen! 

    Falls Sie Fragen haben, lassen Sie uns ruhig ein Kommentar da! 

    Wir freuen uns auf Ihre Anfragen!

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  • Couchtisch online kaufen

    0 Kommentare / Geposted am von Josef Tschoepe

    Couchtische online kaufen-Macht das Sinn?

    Viele Deutsche fragen sich: Soll ich meinen neuen Couchtisch online Kaufen oder lieber im Möbelhaus.

    Dort sehe ich die Couchtische im Original, ich kann den Couchtisch anfassen.

    Was mir jedoch nur das Internet bieten kann ist die enorme Auswahl und der Preisvergleich.

    Möbeldesigner wenden gerade bei Couchtischen viel Fantasie auf. Sie verwenden die verschiedensten Materialien. Farben und Formen sind keine Grenzen gesetzt.

    Besonders Couchtische aus recyceltem Material liegen voll im Trend, oft im Materialmix zum Beispiel aus Holz und Metall.

    Couchtische, rund, eckig, mit Schüben oder sogar auf Rollen; dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Heutzutage sucht man Möbel mit Charakter und auch ein kleiner Couchtisch kann ein echter Hingucker sein.

    Stöbern Sie in unserem Shop. Wir haben ein Sortiment unterschiedlichster Couchtische zusammengestellt. Couchtische für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel.

    Sie können gerne vergleichen. Zu unseren Couchtischen und Beistelltischen

    Haben sie Fragen zu einem bestimmten Couchtisch stehen wir Ihnen telefonisch oder per Email gerne zur Seite! Hier Klicken zur Kontaktaufnahme

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  • Die Geschichte des Gartens

    0 Kommentare / Geposted am von Josef Tschoepe

    Die Geschichte des Gartens

    Im weitesten Sinne entstanden Gärten schon in der Jungsteinzeit.

    Die Menschen waren sesshaft geworden und bauten sich ein eigenes Refugium auf. Sesshaft zu sein bedeutete aber auch sich Ressourcen zu schaffen um das Überleben zu sichern.

    Zum Schutz gegen Wetter und Wildfraß begann man um kleine Parzellen Schutzzäune und Mauern zu bauen und baute Wildgetreide und Feldfrüchte an, vorzugsweise in der Nähe einer Wasserquelle.

    Der Mensch begann die Natur zu beherrschen und sie sich zu Nutze zu machen. Es wurde begonnen gezielt zu pflanzen.

    Erst als die Grundversorgung der Menschen gesichert war ging man dazu über Ziergärten anzulegen.

    Alle antiken Hochkulturen haben schon sehr früh begonnen Gärten anzulegen, vor allem zur Verehrung der Götter aber auch, genauso wie heute, als Orte der Ruhe und Erholung.

    Im alten Ägypten entstanden die ersten eingefriedeten Gärten auf dem fruchtbaren Boden entlang des Nils.

    Der eigentliche Ursprung des Ziergartens war vor ca.2500 Jahren in Persien, als der persische König Kyros in jedem seiner Paläste prunkvolle Gärten anlegen ließ.

    Von Mauern geschützt entstanden prachtvolle Refugien mit plätschernden Brunnen, schattenspendenden Bäumen und Beete mit bunten Blumen.

    Die alten Griechen erschufen die ersten „Lustgärten“. Unter schattenspendenden angelegten Baumreihen wurde debattiert, philosophiert und „gelustwandelt“.

    Auch die Römer legten ihre ersten Gärten an, anfangs besonders mit Kräutern und Heilpflanzen die dem warmen Klima trotzten. Später beschnitten sie Bäume und Sträucher, schufen Laubengänge und versteckte Sitzplätze im Grünen. Brunnen, Vogeltränken und vor allem Götterskulpturen waren allgegenwärtig. Doch nur die reichen Römer konnten sich diesen Luxus leisten.

    In den japanischen Gärten sollte schon immer die Harmonie von Körper und Seele im Einklang mit der Natur zum Ausdruck gebracht werden.

    Es wird bei der Planung auf jedes Detail geachtet. Die Gärten sind von Symbolen geprägt. Zum Beispiel symbolisiert Moos das Alter, Bäume das Leben, Wasser das Meer.

    Jede Epoche, ja fast jedes Land hat seine eigene Gartenkultur und eine individuelle Gestaltung seiner Gärten entwickelt.

    In Europa waren im Mittelalter vor allem die Klostergärten bekannt, sie wurden gerne als Ort der Besinnung und Harmonie genutzt, die Bevölkerung legte nach wie vor reine Nutzgärten an.

    In der Renaissance definierten besonders französische Adelshäuser Ihr Ansehen auch mit der pompösen Ausstattung ihrer Außenanlagen. Nutzpflanzen verschwanden fast vollständig.

    Der Garten von Versailles ist wohl das beste Beispiel.

    Raffinierte Blumenrabatten wurden angelegt, Wasserspiele, Treppen und großzügige Beete in geometrischen Formen prägten das Gartenbild.

    Mit Beginn der Industrialisierung setzte man besonders in England auf den Landschaftsgarten. Der Garten sollte das natürliche Landschaftsbild wiederspiegeln, Blühpflanzen fanden sich kaum noch. Großzügige Rasenflächen, wie natürlich angelegte Teiche und Wasserläufe entstanden, ohne große Hecken und Zäune. Besonders bei den freistehenden Villen auf dem Land, entstand so ein fließender Übergang zur umgebenden Landschaft.

    Haus und Garten sollten sich in die Landschaft einfügen, geometrische Formen verschwanden fast völlig.

    In Deutschland hielten Anfang des 19. Jahrhunderts die Schrebergärten ihren Einzug. Der Orthopäde Moritz Schreber regte an kleine Gärten für die Menschen aus der Stadt zu schaffen. Die Kinder sollten sich im Freien bewegen, die Eltern der Enge der Großstadt entfliehen können. Eine Form der Freiheit, sorgsam umzäunt.

    Nach dem zweiten Weltkrieg waren Nahrungsmittel knapp und der Hunger groß. So hat mancher Schrebergarten hat mit seinen Erträgen seinen Besitzern das Leben gerettet. In Deutschland gibt es 15 000 derzeit Schrebergartenvereine.

    Der Trend zum „eigenen Stück Grün“ ist nach wie vor ungebrochen.

    Der Garten dient heutzutage aber mehr der Erholung und der Entspannung. Man möchte dem Stress des Alltags entfliehen, Nutzflächen für Obst und Gemüse wurden im Laufe in den letzten Jahren immer kleiner, oder waren gar nicht vorhanden.

    Doch auch ein anderer Trend macht sich langsam bemerkbar. In den Städten nimmt Urban Gardening immer mehr Stellenwert ein. Der kleine „Nutzgarten“ auf dem Balkon oder dem Dach.

    Doch es gilt, Garten ist unsere Wohnung im Freien. Grillen oder sogar kochen im Freien sind in. Entspannen auf großzügigen Gartengarnituren, die oft kaum mehr von den gängigen Wohnzimmergarnituren zu unterscheiden sind.

    Der Grundgedanke ist bei allen Gartenliebhabern gleich. Unser Garten soll unser eigenes kleines Reich sein in dem wir dem Stress des Alltags entfliehen und die Seele baumeln lassen können.

    Die Anforderungen an den Garten wechseln ständig, je nach Bedarf und Lebenssituation.

    Mit dem Garten wollen wir das Grün in greifbarer Nähe haben und eine Harmonie zwischen Mensch und Natur schaffen.

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  • Wohnen von damals bis heute

    0 Kommentare / Geposted am von Josef Tschoepe

    Wohnen von damals bis heute

    Bis ins 13.Jahrhundert war das Zentrum des Hauses eine offene, mit Lehm ummauerte Feuerstelle als einzige Heizmöglichkeit, einen Kachelofen konnten sich nur reiche Bürger leisten.

    Im Mittelalter lebte man in ortsgebundenen Großfamilien.

    Alle Hausbewohner lebten und arbeiteten meist in einem Raum.

    In den Städten waren Geschäft oder Werkstatt im Haus, auf dem Land lebten die Bauern mit dem Vieh unter einem Dach – eine permanente Gemeinschaft von Mensch und Tier.

    Wohnen im heutigen Sinne lag noch in weiter Ferne.

    Einfache Dinge wie Heizen und Hygiene waren nicht so selbstverständlich wie heute.

    Die Latrine befand sich im Hof, zur Körperhygiene besuchte man Badehäuser.

    Die Möblierung war spärlich. Truhen als Stauraum, Regale an den Wänden, ein Tisch und Bänke, meist entlang der Hausmauern. Sie dienten gleichzeitig als Schlafstatt.

    Fenster mit buntem Bleiglas konnten konnte sich nur die reiche Bevölkerung leisten.

    Bis ins 18. Jahrhundert war das „Ganze Haus“ eine Lebenseinheit.

    Wohnen, leben und arbeiten in einem Haus, zusammen mit Knechten, Mägden und Dienstboten als zeitlich begrenzte Mitbewohner war die Regel. Oft lebten verwandte Familien mit im Haus.

    Auch später, als größere Häuser mit mehreren Räumen gebaut wurden, gab es keinen Flur, nur Durchgangszimmer. In diesem nahen Zusammenleben war kein Platz für Privatsphäre.

    Im 16. Jahrhundert veränderten sich die Wohnverhältnisse erst bei der bürgerlichen Oberschicht und wurde erst im 20. Jahrhundert von allen Bevölkerungsschichten übernommen.

    Der Grund dafür ist, dass sich das wirtschaftliche Handeln steigerte.

    Es wurde mehr produziert, Arbeit spezialisierte sich, es entwickelten sich neue Technologien, Manufakturen entstanden.

    Arbeitsstätten wurden ausgelagert, eigene Geschäftssparten entstanden. Zum Beispiel musste Fleisch nicht mehr mühsam in der Küche verarbeitet werden, man ging zu Fleischer.

    Lohnarbeit entwickelte sich, die Arbeiten rund ums Haus wurden von Lohnarbeitern übernommen.

    So verringerte sich das Hauspersonal, die Räume im Haus waren jetzt nur zum Wohnen da.

    Besonders die bürgerliche Oberschicht trennte nun das Leben der Herrschaft auch räumlich vom Leben des Dienstpersonals. Der Kontakt beschränkte sich aufs Nötigste, Dienstboten wurden nur gerufen, wenn sie benötigt wurden.

    Die Familie rückte in den Mittelpunkt. Es gab jetzt Flure, Wohn-, und Schlafräume waren getrennt- ein Wohnen mit Privatsphäre wurde geschaffen, je nach finanziellen Möglichkeiten.

    Heute sind wir mobil und flexibel, privat als auch beruflich. Großfamilien gibt es kaum noch.

    Ob als Familie, Wohngemeinschaft oder als Single, Modernes Wohnen ist individuell und vielfältig, im Eigenheim oder zur Miete.

    Jeder bestimmt seine Art des Wohnens selbst. Jeder hat seinen eigenen Wohnstil vom modernen Industrial-Style bis zum Landhaus-Stil, unsere Möglichkeiten des Wohnens sind heute fast unbegrenzt.

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  • Wissenswertes über Teakholz

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    Teakholz

    Herkunft

    Ursprünglich kommt der Teakbaum in Myanmar, Thailand, Indien und Java vor.

    Unter idealen Wachstumsverhältnissen wird der Laubbaum dort bis zu 40 m hoch.

    Seit über 100 Jahren wird er auch in Pakisten, Kambodscha, Vietnam sowie in Südamerika und Westafrika ausschließlich zur Verarbeitung angebaut.

    Eigenschaft

    Wie Bambus wächst der Teakbaum sehr schnell. Schon nach fünf Jahren bildet er das harte Kernholz, das in der Holzindustrie Verwendung findet.

    Buchen und Eichen wachsen im Stamm bei uns ca. 2 mm im Jahr, der Teakbaum dagegen 20mm, also das Zehnfache.

    Teakholz ist ein sehr hartes Holz, absolut resistent gegen Schädlinge und Pilze, absolut wetterfest und daher sehr pflegeleicht. Außerdem trocknet es sehr schnell und splittert aufgrund seiner Härte nicht, so dass kaum Verletzungsgefahr besteht.

    Es zeichnet sich durch eine typische Maserung mit feinen Streifen in einem Braun der verschiedensten Farbnuancen aus, von hell bis goldbraun.

    Durch seine Witterungsbeständigkeit wird Teakholz vorrangig zur Herstellung von Gartenmöbeln verwendet, aber auch für Möbel im Innenbereich.

    Auf Grund der schönen Maserung sind auch hier Teakmöbel sehr beliebt.

    Des Weiteren findet Teakholz auch als robuster Bodenbelag im Innen,- und Außenbereich Verwendung - für Türen, Rahmen und Fenster.

    Weltweit wird Teakholz auch für den Boots und Häuserbau genutzt.

    Wird es nicht mehr gebraucht, findet es Verwendung im Möbelbau und wird so recycelt.

    Viele Menschen, gerade in ärmeren Regionen, leben davon, recyceltes Teakholz für den Export zu verarbeiten.

    Recyceltes Teakholz hat einen besonderen Charme, da es oft Gebrauchsspuren vieler Jahre aufweist.

    Pflege:

    Egal, ob Plantagenholz oder recycelt, zur Pflege und zum Erhalt der Schönheit sollten Teakholzmöbel regelmäßig geölt werden.

    Gartenmöbel aus Teak sollten im Winter trocken eingelagert oder mit einer Schutzhülle versehen werden.

    Wen die witterungsbedingte graue Patina nicht stört, kann seine Teak-Gartenmöbel jedoch auch ganzjährig im Freien lassen.

    Denn unbehandelt, also nicht geölt, verliert Teakholz seine gold-braune Farbe, und eine silbrige Patina entsteht.

    Oft ist dies bei Teak-Möbelbesitzern sogar erwünscht.

    Zur Reinigung reicht ein Abwischen mit einem feuchten Tuch.

    Für einen natürlichen Farbton ist eine Behandlung mit Öl jedoch unabdingbar.

    Teakholz ist ein hartes, schädlingsresistentes, robustes Holz mit schöner Farbe und Maserung, das sich durch Witterungseinflüsse kaum verzieht.

    Gartenmöbel aus Teak sind zeitlose Naturmöbel, die Natürlichkeit ausstrahlen und im Garten für ein natürliches Ambiente sorgen.

    Als Tropenholz hat es jedoch eine schlechte Ökobilanz. Man sollte darauf achten, dass das Holz recycelt oder FSC- zertifiziert ist.

    Zum Wohle der Umwelt !

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