×
Cookiehinweis

Wenn Sie eine Website besuchen, können Informationen in Ihrem Browser gespeichert oder abgerufen werden, meist in Form von "Cookies ". Diese Informationen, die sich auf Sie, Ihre Präferenzen oder Ihr Internet-Gerät (Computer, Tablet oder Handy) beziehen, werden hauptsächlich dazu verwendet, die Website so zu gestalten, wie Sie es erwarten. Sie können mehr über die Verwendung von Cookies auf dieser Website erfahren und die Einstellung nicht notwendiger Cookies verhindern, indem Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften unten klicken. Wenn Sie dies jedoch tun, kann dies Auswirkungen auf Ihre Website-Erfahrung und die Dienste haben, die wir anbieten können.

Wissenswertes über Eichenholz

Eichenholz

Herkunft

Die Eiche (Quercus) ist der Baum der Deutschen.

Verbunden mit Bräuchen und Mythen schmückt sie viele Münzen und Wappen. Auch  wird die Eiche im deutschen Liedgut oft besungen.

Sie ist nach der Rotbuche bei uns der zweithäufigste Baum und steht für Robustheit, Frieden und Beständigkeit.

Die Eiche nimmt 11% der deutschen Waldfläche ein, es gibt sie seit 12 Millionen Jahren. Sie kommt aber nicht nur in Europa vor, sondern auch in Nordamerika und Asien.

Weltweit gibt es 400-600 Arten.

Die bei uns beheimateten Stiel, -und Traubeneichen gehören zur Gattung der Weißeichen.

In den ersten fünf Jahren erreicht der ausladende Laubbaum schnell die zwei Meter Höhe. Sie bilden tiefe Pfahlwurzeln. Mit zunehmendem Alter lässt das jährliche Wachstum stetig nach. Alte Eichen schaffen dann pro Jahr nur noch vier Millimeter, sie erreichen  eine Höhe von 15 bis 40 Meter und können sehr alt werden.

Die wahrscheinlich älteste Eiche Europas steht in Bad Blumau (Oststeiermark) und wird auf 1200 Jahre geschätzt, ihr Stammdurchmesser beträgt 2,5m.

Eigenschaft

Eichenholz zählt zu den Harthölzern, hat einen großen Anteil an Gerbstoffen, kann sehr lange gelagert werden und ist sehr widerstandsfähig. Daher wird es auch gerne für den Hausbau verwendet.

Die Stieleiche ( Quercus robur L. ), die auch Sommereiche oder deutsche Eiche genannt wird ist seit vielen Jahren besonders für die Holzindustrie von Bedeutung. Wie bei vielen Holzarten wird für die Verarbeitung nur das Kernholz verwendet.

Trotz der gut erkennbaren Jahresringe hat Eichenholz eine gleichmäßige, eher unauffällige Maserung.

Da es sehr robust, haltbar und  witterungsbeständig ist und selten von Schädlingen befallen wird, wird es gerne als Bodenbelag genutzt.

Es ist jedoch auch das klassische Material der deutschen Möbelindustrie.

Das eher "altbackene" Wohnzimmer „Eiche rustikal“ weicht heutzutage modernen Stilen - vom Shabby-Look bis zum Industrial-Style. Auch Stuhlbeine werden gerne aus dem robusten Holz gefertigt.

Geölt oder lackiert, Eichenholz ist eine beliebte Holzart.

Auch Eichenmöbel im Landhausstil überzeugen.

Pflege

Lackiertes Eichenholz muss nur mit einem feuchten Tuch abgewischt werden.

Sowohl für geölte, als auch für gewachste Eichenholz-Oberflächen gibt es im Handel spezielle Pflegeprodukte.

 

 

Möbel aus dem Holz der deutschen Eiche haben trotz großer Konkurrenz moderner Hölzer nicht an Beliebtheit verloren.

In raffinierter Bearbeitung und Farbgebung sind Eichenholz-Möbel in unseren Wohnungen gerne gesehen.

 

 Hier geht es zu den Produkten aus Eichenholz

 

 

 

Alle Kommentare

Leave a Reply